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Ausstellungen |
Wer wird Biblionär? Testen Sie Ihr Bibelwissen. [...]
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Der Mensch begegnet seinem Engel |
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Seine Themen sucht er nicht, er findet sie, vor allem in der Bibel. „Mein Hauptmotiv ist der suchende und findende Mensch“ meint Gunter Schmidt-Riedig, Holzbildhauer aus Blönried im Bodenseegebiet, „und dafür bietet die Bibel sehr viel.“ So schauen viele seiner Figuren nach oben, in die geistige Welt. Diese Verbindung zur geistigen Welt, die er selbst in sich spürt, drückt er gern in Engelfiguren aus. Dabei wünscht er sich, dem Betrachter ebenfalls eine Beziehung zum Glauben und zur geistigen Welt zu eröffnen, so dass seine Werke zu Gebeten in Holz werden. |
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Und so lautet auch das Thema seiner Ausstellung, die im Jahr der Bibel in Varel und Vechta zu sehen sein wird: „Der Mensch begegnet seinem Engel – Gebete in Holz.“ Das Schöne an den Skulpturen Schmidt-Riedigs (Jahrgang 1943) ist die Form der Begegnung und Bewegung zwischen Engel und Mensch. Ganz selbstverständlich treten sie aus der unsichtbaren Welt in die sichtbare Gegenwart, gesellen sich zu den Menschen, umgeben sie, um zu bewahren, zu trösten, zu begleiten und zu retten. Die Tatsache, dass Engel im Moment „in“ sind, stört den Künstler nicht. „Die sind einfach in mir drin. Ich brauche da nur aus mir zu schöpfen, weil ich schon immer mit Engeln gelebt habe“, sagt Schmidt-Riedig, ein ruhiger, feinsinniger und umgänglicher Mensch. Doch ist es mit der Inspiration allein nicht getan. Jede Skulptur kann nur entstehen, wenn ein hohes Maß an Disziplin hinzukommt. Früh morgens geht es an die Arbeit, spät abends erst wird das Werkzeug beiseite gelegt. Fleiß, Ausdauer, handwerkliches Geschick und Genauigkeit sind gefragt.
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Ausgestellt hat Gunter Schmidt-Riedig u. a. in der Bibelgalerie Meersburg, auf dem Kirchentag in Stuttgart, auf der EXPO 2000 in Hannover und in vielen Kirchen, hier und da verbunden mit der Übertragung von Fernsehgottesdiensten.
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Ausstellung in der Schlosskirche Varel vom 6.April - 14. Mai
2003 Ausstellung in der Klosterkirche Vechta vom 18. Mai – 6.
Juli 2003 |
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© Oldenburgische Bibelgesellschaft 2003 - zum Seitenanfang - |
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