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Chagall-Ausstellung in Wildeshausen und Jever

 
 

In Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Forum Wildeshausen bzw. dem Künstlerforum Jever hat die Oldenburgische Bibelgesellschaft zum Jahr der Bibel etwas ganz Besonderes in die Oldenburger Region geholt:

Marc Chagalls Bilder zur Bibel.

„Ich las die Bibel nicht, ich träumte sie“, hat der große jüdische Maler einmal gesagt. Die Bibel bezeichnete er als „reichste poetische Quelle aller Zeiten“. Nach dem Grauen des Naziterrors setzte Chagall (1887-1985) sich zum Ziel, die Bibel zu malen. Er wollte Menschen unserer Zeit, denen es schwer fällt, die Bibel zu lesen und Zugänge zu finden, Hilfen geben, die Bibel vom Bild her zu entdecken. Jahrelang gestaltete er unzählige Bilder mit biblischer Thematik. Chagall verstand seine Arbeit als Gebet. Die Ausstellung, zu der auch ein Katalog erschienen ist, zeigt zwei Lithografiezyklen aus den Jahren 1956 und 1960. Sie thematisieren neben der Schöpfungsgeschichte die großen Gestalten des Alten Testaments bzw. der Hebräischen Bibel: Erzväter, Könige, Engel, Frauen und Propheten.

Wir blicken zurück auf eine gelungene Ausstellung und ein buntes und interessantes Begleitprogramm in Wildeshausen und Jever.

 

Wildeshausen (Foto: Olaf Blume)

 

Jever: Hans-Gerd Fritzsche, Geschäftsführer der Oldenburgischen Bibelgesellschaft und Winfried Baar, Vorsitzender des Künstlerforums Jever.

 

Links zur Chagall-Ausstellung:

Chagall-Ausstellung in Wildeshausen – ein Rückblick
Chagall-Ausstellung in Jever – ein Rückblick

Chagall in Wildeshausen – ein Rückblick von Katja Jöllenbeck
Marc Chagall – ein Maler und sein spiritueller Hintergrund

 

 

   

 

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